Sie suchen einen echten Familienhund, einen Therapiehund, einen für die Jagd ausgebildeten Hund, einen treuen Begleiter für behinderte Menschen, einen Rettungshund oder den perfekten Deckrüden für Ihre professionelle Golden Retriever-Zucht? Hier finden Sie genau den richtigen Hund.

Welche Überlegungen muss ich vor dem Welpenkauf haben?

Ist jeder mit dem Hundekauf einverstanden?

Man sollte einen Golden Retriever nicht nur auf Wunsch der Kinder anschaffen!

Diese ziehen vielleicht bald schon aus und ein Golden Retriever hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 10-15 Jahren. Man muss bereit sein sowohl sein Haus / seine Wohnung, als auch seine Zeit mit dem Hund zu teilen.

Kind mit Hund?

Kinder müssen lernen Respekt vor dem Hund zu haben und auch Rücksicht auf ihn/sie zu nehmen. Ein Hund darf nicht als Spielzeug missbraucht werden und sollte beim Schlafen nicht gestört werden.

So könnten Ihre Welpen aussehen

Man sollte Golden Retriever (wie alle anderen Hunde auch) nie mit einem kleinen Kind allein lassen, auch wenn dieser noch so lieb und freundlich ist!

Haben wir eigentlich genug Platz?

Golden Retriever gehören nicht überwiegend in den Zwinger sondern auch ins Haus!!! Am besten wäre natürlich ein Garten, aber er/sie kann auch in einer Wohnung gehalten werden, wenn er/sie genug Auslauf erhält!

Was ist mit Urlaub?

Am besten planen sie Ihren Urlaub so, dass sie ihren Goldie mitnehmen können, wenn dies nicht geht sollten sie einen guten Platz für den Hund haben! Bei dem Sie sich 1000% sicher sind das er dort gut behandelt wird.

Z.B. in unserer Hundepension fühlen sich alle Hunde pudelwohl und werden auch noch von Fachpersonal betreut. Ich selbst bin Hundephysiotherapeutin und kenne mich also bestens mit dem Umgang, der Aufzucht, der Gesundheit sowie allen anderen Hundespezifischen Merkmalen Ihres Lieblings aus.

Außerdem sollte Ihr Hund die Person bei der er/sie bleibt schon vorher kennen.

Wie hoch sind die Kosten?

Der Anschaffungspreis für einen Golden Retriever mit Papieren liegt um die 1000,- € (oft 1500,- €).

Dazu kommen dann noch Kosten

  • für die Basisausstattung (zwischen 175 und 500 €),
  • Impfungen und Entwurmungen (zwischen 75 und 150 €),
  • die Futterkosten belaufen sich auf 15-50 € monatlich (je nach Qualität, Trocken- oder Nassfutter, ...),
  • Haftpflicht (zwischen 50 und 150 €)
  • und Hundesteuer (abhängig von der Stadt zwischen 23 und 275 €).

Außerdem kommen im Krankheitsfall weitere z.T. erhebliche Tierarztkosten auf einen zu, diese sollte man schon vorher mit einkalkulieren!

So sehen gesunde Welpen aus.

Warum sind Rassehunde so teuer?

  1. Die Aufzucht eines Wurfes erfordert sowohl einen hohen menschlichen, als auch einen hohen finanziellen Einsatz.
  2. Als erstes die Gesundheitsuntersuchungen der Mutterhündin, dann die Kosten für die Zuchterlaubnis, den Zwingernamen, etc.
  3. Wenn es dann soweit ist, muss der Deckakt bezahlt werden (300-850 €), die Fahrt zu dem Rüden und die Anschaffung der Wurfkiste, Trinkfläschchen und Milchpulver, extra Futter für die Hündin, Wärmelampe, Welpenfressnapf, etc.
  4. Dazu kommen noch die Vorsorgeuntersuchungen beim Tierarzt und vieles, vieles mehr und das alles bevor man überhaupt den ersten Welpen in der Hand hält!
  5. Bei der Geburt muss man immer mit Komplikationen rechnen (z.B. Kaiserschnitt und somit die Fahrt zur nächsten Tierklinik). Der Wurf muss abgenommen werden, sprich alle Hunde werden untersucht und die Mutterhündin natürlich auch!
  6. Anschließend kommen noch Kosten für Entwurmen, Impfen, Chippen, Welpenfutter, Spielzeug und Wurfanmeldung dazu! Bei Komplikationen können Tierarztkosten bis ins unermessliche steigen.
  7. Dazu kommen dann noch die Vermittlungsgebühren (Anzeigen im Internet, unendlich viele Telefonate, etc.).
  8. Die Zeit die man für die Kleinen aufbringt kann man nicht rechnen, sonst wären sie unbezahlbar (Obwohl man das sehr gerne tut, wenn man sie erstmal gesehen hat)!